Autounfall Kostenvoranschlag

Oftmals gibt es nach einem Besuch der Werkstatt mit der Schlussrechnung eine böse Überraschung. Die Endsumme ist deutlich höher als angenommen und reißt ein voluminöses Loch ins Portemonnaie. Außerdem wurden  Arbeiten durchgeführt, die vorher nicht bekannt waren.

Hier hätte es sich vorab gelohnt, einen Kostenvoranschlag bei der Werkstatt einzuholen. Denn eine Vorkalkulation ist ein geeignetes Mittel, um feststellen zu lassen, welche Kosten für eine Reparatur berechnet werden. Damit werden Überraschungen am Ende vermieden. Auch zahlreiche Assekuranzen verlangen nach einem Unfall einen Autounfall Kostenvoranschlag durch eine Kfz-Werkstatt, obwohl Sie einen Anspruch auf eine Reparaturkalkulation, die in der Regel auch von Versicherern übernommen werden.

Ohne eine spezielle Vereinbarung wird für einen Autounfall Kostenvoranschlag keine Gebühr erhoben. Allerdings erheben die meisten Fachbetriebe eine Pauschale für die Erstellung eines Autounfall Kostenvoranschlages, der im Regelfall bei einer Auftragserteilung verrechnet wird. Im Umfang dieser Beschreibung müssen die Art und das Volumen der zu leistenden arbeiten sowie die Arbeits- und Materialkosten ersichtlich sein. 

Speziell bei kleineren Reparaturen (bis zu 750€/Bagatellschäden) am Kfz ist es empfehlenswert, vor Instandsetzung einen Autounfall Kostenvoranschlageinzuholen. Eine Reparatur kann oftmals zu hohen Ausgaben führen. Deswegen sollten die Kosten für eine hohe Reparatur im Voraus abgeklärt werden. Ist die Reparatur letztlich höher als der tatsächliche Wert des Wagens, ist eine Reparatur eventuell nicht mehr rentabel.

Bei einem Aufenthalt in der Werkstatt zeigt der Autounfall Kostenvoranschlag dem Kunden, welche erforderlichen Leistungen für die Instandsetzung erforderlich sind und zu welchem Betrag diese abgerechnet werden. Dadurch erhält der Kunde einen Richtwert über die zu erwartenden Ausgaben. Üblicherweise ist es zulässig, dass die Schlussrechnung 15 – 20% von der angegebenen Summe im Autounfall Kostenvoranschlag abweichen darf.

Jedoch ist die Werkstatt verpflichtet, bei solchen Abweichungen den Kunden zu informieren. Dieser hat die Möglichkeit, den Vertrag mit der Werkstatt aufzuheben oder die Reparatur zu den Mehrkosten zu ermöglichen. Die bis zu diesem Zeitpunkt erbrachte Reparaturleistung muss jedoch reguliert werden.

Wenn die Kfz-Werkstatt eine verbindliche Festpreis-Zusage leistete, darf die abgesprochene Höchstpreis-Garantie nicht überschritten werden. Der Autounfall Kostenvoranschlag gibt eine Zusammenfassung über die anfallenden Kosten bei der Reparatur des Fahrzeuges und ist mehrheitlich unverbindlich.

http://motoexpert.de/reparaturkosten-kalkulation/

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Kostenvoranschlag

Kostenvoranschlag

 

Kostenvoranschläge werden von Kfz- Werkstätten erstellt.

Dieser hat auch keine Beweis-Bilder. Ein Kostenvoranschlag  kann verbindlich bzw. unverbindlich sein.

 
Der unverbindliche Kostenvoranschlag ist nicht äußerst detailliert und recht schnell erstellt.

Der verbindliche Kostenvoranschlag wird kalkuliert. Dieser benennt relativ genau die Reparaturkosten Ihres Fahrzeugs.

Ein unverbindlicher / verbindlicher Kostenvoranschlag wird schriftlich erstellt, enthält jedoch keine Beweisfotos von den Beschädigungen des geschädigten Fahrzeugs.

 

Deshalb ist ein Gutachten oder eine Reparaturkostenkalkulation eines Kfz-Sachverständigers i.d.R. sinnvoller.

 

Sie haben Fragen zu einem Kostenvoranschlag?

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

 

 

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Kosten: Ein Kostenvoranschlag einer Kfz-Werkstatt kostet zw. 80-150 €( je nach Zeitaufwand).

Möchten Sie von einer qualifizierten Kfz-Werkstatt  einen Kostenvoranschlag? Dann rufen Sie bei unserer Partner-Werkstatt an. Diese beraten Sie gerne.

Mehrere Informationen zu unserer Werkstatt finden Sie unter:

www.autoservice-nuernberg.de

Kostenvoranschlag oder Gutachten nach einem Autounfall?

 

Nach einem Unfall stellt sich für viele Geschädigte die Frage: KFZ-Schaden Gutachter oder Werkstatt?

In der Werkstatt seines Vertrauens kann man sich Kostenvoranschläge erstellen lassen. Darin werden die voraussichtlich anfallenden Reparaturkosten, sowie die in der ausstellenden Werkstatt anfallenden Stundensätze aufgeführt. Hier gibt es große Preisunterschiede zwischen freien Werkstätten und Vertragswerkstätten. In der Regel haben die freien Werkstätten einen günstigeren Stundensatz als die Vertragswerkstätten und das trotz gleicher Arbeitsqualität. Dies wirkt sich selbstverständlich auch auf den Gesamtbetrag im Kostenvoranschlag aus.

 

Man unterscheidet zwischen verbindlichen und unverbindlichen Kostenvoranschlägen. Unverbindliche Kostenvoranschläge sind von der Werkstatt nur grob geschätzte Kosten und nicht verpflichtend. Verbindlich abgegebene Kostenvoranschläge dagegen sind möglichst genau kalkuliert und fest bindend. Aus diesem Grund bieten Werkstätten bevorzugt die unverbindliche Variante an. Möchte man einen verbindlichen Kostenvoranschlag ausgestellt bekommen, sollte man diesen auch ausdrücklich einfordern.

 

Ein Gutachten ist nur gültig, wenn es von einer dafür anerkannten Person (zertifizierter Gutachter oder Kfz-Sachverständiger) ausgestellt wird. In einem Gutachten werden, anders als im Kostenvoranschlag, neben den reinen Reparaturkosten auch zahlreiche zusätzliche Schadensforderungen aufgeführt. Dies sind dem Geschädigten im großen Teil aller Schadensregulierungen uneingeschränkt zustehende Forderungen, z. B. Mietfahrzeuge, Verdienstausfälle etc. Für ein Gutachten werden die durchschnittlichen Preise für Reparaturen der regionalen Fachwerkstätten ermittelt.

 

Die dort angenommenen Reparaturkosten liegen somit innerhalb der Grenzen, welche die gegnerische Versicherung akzeptieren muss. Das Risiko, dass der Geschädigte auf den Unfallkosten sitzen bleibt, entfällt somit. 
Zur Entscheidungsfindung für eine der beiden Varianten, sollte man zwischen herkömmlichen Schäden und Bagatellschäden unterscheiden.

 

Bagatellschäden sind nur kleine Schäden (500-750€) ohne weitere Folgen. Hier muss nicht zwingend ein Gutachten erstellt werden. Auf Grund der komplexen Herstellweise der heutigen Autos, empfiehlt es sich jedoch, da aus einem vermeintlich kleinen Schaden schnell ein bedeutend größerer werden kann. Dieser ist bei einem Kostenvoranschlag durch die Werkstatt dann nicht mit berücksichtigt und der Geschädigte bleibt auf diesen Kosten sitzen.

 

Bewegt sich der tatsächlich ermittelte Schaden innerhalb der Versicherungsgrenzwerte für einen Bagatellschaden, so hat die Versicherung ein Kurzgutachten (reine Reparaturkosten) zu akzeptieren. Stellt der Begutachter jedoch einen größeren Schaden fest, so bekommt der Unfallgeschädigte sämtliche tatsächlich anfallenden Kosten, sowie Wertminderungen des Fahrzeuges etc. erstattet. 

 

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KFZ-Schaden Gutachter oder Werkstatt?

Ohwe! Der Unfall ist passiert und der Ärger da. Was nun? Eine Frage, die sich viele Unfallbeschädigten stellen und für sich nach einer Antwort suchen. Welche Unterschiede ergeben sich?

Wer den Weg über den Gutachter wählt, der muss sich hinsichtlich der Kostenerstattung von seiner Versicherung keine Sorgen machen. Wer einen Gutachter beauftragt, der wird den KfZ-Schaden von diesen aufnehmen und bewerten lassen. Ein Sachverständiger kommt hier in der Regel vor Ort und begutachtet den Unfallschaden. Er listet sämtliche Schäden und deren Kosten für die Reparatur auf. Dieses Gutachten und der Kostenvoranschlag werden bei der Versicherung eingereicht. Diese erstattet den Reparaturbetrag in der Regel und der Unfallgeschädigte kann nun den KfZ Schaden beheben lassen. 

Wer hingegen mit seinem KfZ- und Unfallschaden zur Werkstatt geht, der reicht in der Regel die Rechnung der Reparatur bei der Versicherung zur Kostenübernahme ein. Hier obliegt es dem Geschädigten, ob er eine reguläre Kfz Werkstatt aufsucht oder zu einer Vertragswerkstatt geht. Der Schaden wird bereits im Vorfeld behoben. Die Rechnung besteht und wird anschließend eingereicht. Während beim Aufsuchen eines Gutachers dieser zuvor den Schaden erhebt, einen Kostenvorschlag erhält und anschließend erfolgt die Reparatur. 

Bei Fragen zum KFZ-Schaden Gutachter oder Werkstatt werden in der Regel bei Reparaturschäden von unter 800 Euro keine Gutachter aufgesucht, sondern der Schaden wird direkt und unmittelbar von einer beauftragten Werkstatt behoben. Wird der Schaden jedoch höher veranschlagt, so wird in der Regel ein Gutachten gefordert. Am besten spricht man im Vorfeld kurz mit seiner Versicherung über das gewünschte vorgehen. Denn bei Fragen zum KFZ-Schaden Gutachter oder Werkstatt ist eine vorherige Absprache mit der kostenübernehmenden Versicherung immer hilfreich.

In Absprache und gemeinsamer Zustimmung lassen sich Probleme bei der Kostenerstattung und -übernahme im Vorfeld aus dem Weg räumen. Denn wenn ein Schaden durch eine Werkstatt behoben wird, die Versicherung aber eine günstigere Werkstatt als Vertragspartner hat, so kann damit gerechnet werden, dass auch nur der geringere Betrag zurück erstattet wird. Wer mit seiner Versicherung bei Fragen zum KFZ-Schaden Gutachter oder Werkstatt spricht, ist auf der sicheren Seite. 

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